
Hören Sie auf, jedes Mal Geld zu verlieren, wenn die Temperatur fällt!
Seien wir ehrlich: Ein Außenbereich ist im Juli eine echte Goldgrube – doch im November ist er völlig nutzlos. Sobald es kalt wird, hören die Leute auf, Reservierungen zu tätigen.
Das Problem ist, dass die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. Doch draußen trägt der Wind diese Wärme einfach weg. Das ist eine Verschwendung von Energie.
Wir machen das anders: Wir verwenden Infrarotstrahlung. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, strahlt diese Technologie die Wärme direkt auf Ihre Gäste und ihre Tische ab. Es ist, als würde man an einem sonnigen Herbsttag im Sonnenlicht stehen.
Warum diese Technologie tatsächlich funktioniert
Sie haben sicher schon gesehen, wie Außenheizgeräte bei dem ersten Sturm kaputtgehen. Dafür gibt es die IP65-Zertifizierung – das bedeutet im Grunde, dass das Gerät wasserdicht ist. Staub kann nicht eindringen, und Regen oder Schnee können die Geräte nicht beschädigen.
Das Beste daran: Man muss nicht warten, bis der Bereich „aufgewärmt“ ist. Sobald ein Gast sich setzt, spürt er sofort die Wärme. Selbst wenn es draußen eiskalt ist, fühlen sich die Gäste wohl.
Wie man die Gäste an ihrem Platz hält
Die Realität ist: Kalte Menschen gehen wieder weg. Wenn jemand friert, isst er sein Hauptgericht schnell fertig und verschwindet. Doch wenn es den Gästen warm und angenehm ist, bleiben sie länger. Sie bleiben für eine weitere Runde Getränke oder ein paar Desserts.
Indem man diese Infrarotgeräte über dem Kopf der Gäste platziert, verwandelt man den Außenbereich quasi in einen Raum, der das ganze Jahr über genutzt werden kann. So erhält man mehr Sitzplätze und mehr Umsatz – ohne dass man etwas am Restaurant selbst ändern muss.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Ich werde es nicht verschweigen: Man kann diese Geräte einfach nicht in eine Steckdose stecken und schon ist alles in Ordnung. Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Sie müssen also prüfen, ob Ihr Stromnetz die Belastung aushält. Andernfalls können die Sicherungen während eines hektischen Freitagabends ausfallen.
Außerdem spielt auch die Höhe eine Rolle. Wenn die Geräte zu hoch angebracht sind, erreicht die Wärme die Tische nicht. Wenn sie zu niedrig angebracht sind, haben die Gäste das Gefühl, unter einer Heizlampe zu sitzen. Es braucht etwas Rechenarbeit basierend auf der Leistungskraft der Geräte – doch sobald man den richtigen Standpunkt findet, entsteht eine perfekte Wärmebedeckung im ganzen Raum.